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Stadttheater Neuburg

Unser Schmuckkästchen aus der Biedermeierzeit

Es ist ein Musentempel, der sowohl bei Besuchern als auch Künstlern gleichermaßen beliebt ist – das Neuburger Stadttheater. Gleich am Eingang zur Altstadt, am Ottheinrichplatz, lockt der stattliche Bau seit 1869 Kulturbegeisterte in sein schmuckes Innenleben. Verteilt auf Parkett und zwei Ränge bietet das kleine aber feine Theater Platz für bis zu 285 Zuschauer. Der ehemalige Kornspeicher der fürstlichen Hofhaltung enthält heute noch Zierde und Beleuchtung aus der Biedermeierzeit.

Hier erfahren Sie alles Wissenswerte zum facettenreichen Programm, zu Ihrem Ticketkauf, zu Anfahrt sowie Parkmöglichkeiten und schließlich zur reichen Geschichte des Hauses. Gerne stehen wir Ihnen auch persönlich mit Rat und Tat zur Seite.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


17 Okt
Sa. 17.10.26 18:00 - 23:00
Obere Altstadt
Amt für Kultur und Tourismus
Ausstellung, Konzert, Führung, Lesung, Herbsthighlights, Sonstige, Events Kulturamt
Lange Nacht der Museen
21 Okt
Mi. 21.10.26 20:00
Stadttheater
Amt für Kultur und Tourismus
Starke Stücke, Theater
Das neue Theaterstück von Stefan Zimmermann beschäftigt sich mit den Hintergründen des Cum-Ex-Skandales. Die leitende Bankangestellte Lena eröffnet ihrem Mann Emil in der Neu jahrsnacht 2012, dass ihr bestimmte Geschäfte Ihrer Bank unseriös vor kommen. Der gemeinsame Freund Lambert, von Beruf Steueranwalt, klärt Lena auf, dass Steuerbetrug in ungeheurem Ausmaß längst zu den „normalen“ Geschäften vieler Banker und Fonds gehört. Der Staat wird mit dem Geschäftsmodell „Cum-Ex“ aus purer Geldgier systematisch um Milliarden betrogen. Lambert war selber daran beteiligt und will jetzt aus steigen. Lena beschließt aktiv zu werden. Ihr Mann und ihre beste Freundin Carla wollen sie dabei unterstützen. Sie müssen allerdings erkennen, dass die Erfinder des Modells offenbar bestens vernetzt sind und Beziehungen bis in höchste Kreise pflegen. Kein leichtes Unterfangen. Aber Lena und ihre Freunde geben nicht auf. Sie setzen Lockvögel, versteckte Kameras und Kronzeugen ein, um den Milliardenbetrug aufzudecken. Gerade in einer Zeit, in der Steuergelder dringend benötigt werden, sollen diejenigen, die sich bereichert haben, und jene, die es gedeckt haben, zur Rechenschaft gezogen werden.
22 Okt
Do. 22.10.26 20:00
Stadttheater
Amt für Kultur und Tourismus
Starke Stücke, Theater
Das neue Theaterstück von Stefan Zimmermann beschäftigt sich mit den Hintergründen des Cum-Ex-Skandales. Die leitende Bankangestellte Lena eröffnet ihrem Mann Emil in der Neu jahrsnacht 2012, dass ihr bestimmte Geschäfte Ihrer Bank unseriös vor kommen. Der gemeinsame Freund Lambert, von Beruf Steueranwalt, klärt Lena auf, dass Steuerbetrug in ungeheurem Ausmaß längst zu den „normalen“ Geschäften vieler Banker und Fonds gehört. Der Staat wird mit dem Geschäftsmodell „Cum-Ex“ aus purer Geldgier systematisch um Milliarden betrogen. Lambert war selber daran beteiligt und will jetzt aus steigen. Lena beschließt aktiv zu werden. Ihr Mann und ihre beste Freundin Carla wollen sie dabei unterstützen. Sie müssen allerdings erkennen, dass die Erfinder des Modells offenbar bestens vernetzt sind und Beziehungen bis in höchste Kreise pflegen. Kein leichtes Unterfangen. Aber Lena und ihre Freunde geben nicht auf. Sie setzen Lockvögel, versteckte Kameras und Kronzeugen ein, um den Milliardenbetrug aufzudecken. Gerade in einer Zeit, in der Steuergelder dringend benötigt werden, sollen diejenigen, die sich bereichert haben, und jene, die es gedeckt haben, zur Rechenschaft gezogen werden.
27 Okt

Ninotschka

Komödie
Di. 27.10.26 20:00
Stadttheater
Amt für Kultur und Tourismus
Starke Stücke, Theater
Ninotschka, eine linientreue Kommunistin, wird im Mai 1934 als “Sonderbeauftragte zur Rückführung russischen Eigentums aus dem Ausland” nach Paris abkommandiert. Sie hat an der Stadt an der Seine, die zwischen den beiden Weltkriegen als “Hauptstadt der russischen Diaspora” galt, eine heikle Mission zu erfüllen. Wertvolle Bilder aus dem Besitz der enteigneten Großfürstin Tatjana müssen unverzüglich nach Moskau zurückgeführt werden. Und die drei abtrünnigen Kommissäre, die dem kapitalistischen Luxus erlegen sind und im Champagner schwimmen, müssen von der strengen Kontrolleurin mit aller Härte zur Raison gebracht werden. Doch die Stadt heißt Paris, Ninotschka ist eine Frau und es kommt, wie es kommen muss. Die Liebe des charmanten Barons Leon Dagoult setzt alle Parteistrategien der strammen “Genossin” außer Kraft und verwandelt sie von der linientreuen Parteisoldatin zu einer Frau, die den verrücktesten Hut von Paris kauft...   Das Stück entfaltet seine Kraft in seinem unverblümten polit-satirischen Unterton, es ist auch eine Kritik auf totalitäre Systeme, die Lengyel mit klugen Pointen, slapstickhafter Situationskomik a la Marx-Brothers, feinfühligem Humor und liebenswerten Charakteren klar formuliert. Keiner der Figuren gelingt es, die Linientreue zu ihrem jeweiligen System - Kommunismus oder Kapitalismus zu bewahren, egal wie sehr sie sich aus Angst vor Bespitzelung, Straflager oder Existenznot darum bemühen. Ihre Menschlichkeit macht ihnen immer einen Strich durch die Rechnung.
28 Okt

Ninotschka

Komödie
Mi. 28.10.26 20:00
Stadttheater
Amt für Kultur und Tourismus
Starke Stücke, Theater
Ninotschka, eine linientreue Kommunistin, wird im Mai 1934 als “Sonderbeauftragte zur Rückführung russischen Eigentums aus dem Ausland” nach Paris abkommandiert. Sie hat an der Stadt an der Seine, die zwischen den beiden Weltkriegen als “Hauptstadt der russischen Diaspora” galt, eine heikle Mission zu erfüllen. Wertvolle Bilder aus dem Besitz der enteigneten Großfürstin Tatjana müssen unverzüglich nach Moskau zurückgeführt werden. Und die drei abtrünnigen Kommissäre, die dem kapitalistischen Luxus erlegen sind und im Champagner schwimmen, müssen von der strengen Kontrolleurin mit aller Härte zur Raison gebracht werden. Doch die Stadt heißt Paris, Ninotschka ist eine Frau und es kommt, wie es kommen muss. Die Liebe des charmanten Barons Leon Dagoult setzt alle Parteistrategien der strammen “Genossin” außer Kraft und verwandelt sie von der linientreuen Parteisoldatin zu einer Frau, die den verrücktesten Hut von Paris kauft...   Das Stück entfaltet seine Kraft in seinem unverblümten polit-satirischen Unterton, es ist auch eine Kritik auf totalitäre Systeme, die Lengyel mit klugen Pointen, slapstickhafter Situationskomik a la Marx-Brothers, feinfühligem Humor und liebenswerten Charakteren klar formuliert. Keiner der Figuren gelingt es, die Linientreue zu ihrem jeweiligen System - Kommunismus oder Kapitalismus zu bewahren, egal wie sehr sie sich aus Angst vor Bespitzelung, Straflager oder Existenznot darum bemühen. Ihre Menschlichkeit macht ihnen immer einen Strich durch die Rechnung.
29 Okt

Konzert Philippe Loli

Gitarre ohne Grenzen
Do. 29.10.26 20:00
Stadttheater
Konzert, Theater, Events Kulturamt
Konzert Philippe Loli – Gitarre ohne Grenzen
12 Nov

Zwerg Nase

Marionettentheater
Do. 12.11.26 15:00
Stadttheater
Amt für Kultur und Tourismus
Starke Kinderstücke
Der Rabe Ludwig ist entsetzt! Was tut Jakob denn da? Er trägt der Fee Kräuterweis ihre Einkäufe nach Hause, aber gerade hat er sich noch über ihre lange Nase, ihren Buckel und ihre krummen Finger lustig gemacht. Das kann nicht gut für Jakob ausgehen und so kommt es auch. Die Fee verwandelt Jakob in ein Eichhörnchen und er muss ihr sieben Jahre zu Diensten sein. Er lernt bei ihr die hohe Kunst des Kochens, doch als er nach seinem Traum wieder aufwacht, muss er erkennen, dass ihn die Fee in einen hässlichen kleinen Zwerg mit einer übermäßig langen Nase verwan delt hat. Am Hofe des Herzogs, einem Feinschmecker, findet er Anstellung in der Küche und trifft dort auf die verzauberte Gans Mimi. Es entsteht eine tiefe Freundschaft zwischen den beiden vom Schicksal gezeichneten Per sonen. Als aber der Herzog damit prahlt, dass sein Koch Zwerg Nase die besondere Nachspeise Souzeraine zubereiten kann, nimmt die Geschichte eine tragische Wendung.
17 Nov
Di. 17.11.26 20:00
Stadttheater
Amt für Kultur und Tourismus
Starke Stücke, Theater
Friedrich Dürrenmatts Welterfolg erzählt von Claire Zachanassian, die als Milliardärin in ihr verarmtes Heimatdorf zurückkehrt, wo ihr einst das Herz gebrochen und die Ehre geraubt wurde. Sie verspricht Wohlstand für alle - und fordert dafür einen Mord.
Mit dem trockenen Humor des Menschenkenners und dem Tiefsinn des Seelenforschers stellt der Autor die Frage nach der Moral des Einzelnen und zeichnet in komisch-abgründigen Szenen das Bild einer Gesellschaft, die sich über alle Regeln hinwegzusetzen droht.
In Koproduktion mit dem Stadttheater Schaffhausen (CH)
25 Nov
Mi. 25.11.26 20:00
Stadttheater
Amt für Kultur und Tourismus
Starke Stücke, Theater
Inmitten von Politdepression und Jahresendstress will Jess Jochimsen vor allem eins: dem Fest die Liebe zurückgeben.
Im Gabenkorb befinden sich das legendäre „Krippenspiel“ sowie brandneue Lieder, notwendige Wutausbrüche und kompromittierende Urlaubsbilder. Und natürlich kommt auch ein satirischer Rückblick auf das abgelaufene Jahr nicht zu kurz.
Der Freiburger Autor und Kabarettist wird dem Publikum das genaue Hinschauen auf die herrschenden Zustände nicht ersparen, doch als Entschädigung bekommt es Entspannung, Entschleunigung und einen Moment unerhörten Glücks geschenkt. So wie es sein soll, zur Jahresendzeit.

Presse: „Jochimsens Bühnenprogramme sind weit mehr als Kabarett: es sind tragikomische Roadmovies, sehr anrührend, sehr schlau und wunderbar lachen-machend.“ (AZ) „Mit seinem Jahresendzeitprogramm "Vier Kerzen für ein Halleluja" hat der Kabarettist, Autor, Fotograf und Musiker Jess Jochimsen völlig entspannt und entschleunigt Literatur, Dia-Abend und Musik verbunden und allen Besuchern einen witzigen, geistreichen und völlig überzeugenden Abend geboten. Es waren die kleinen, feinen Beobachtungen, deren Spitzen Jess Jochimsen, hervorragend und scheinbar völlig unspektakulär in Worte verpackte, und dem begeisterten Publikum mal nachdenklich, mal mit ironischem Augenzwinkern, aber stets geistreich, ohne plump in den hintersten Ecken der untersten Schublade zu wühlen und auf Kosten anderer, zu präsentieren.“ (Schwäbische Zeitung) „Jochimsen wird seinem Ruf, wütendes Kabarett der leisen Töne zu machen, mit seinem fürsorglichen Programm für alle Weihnachtsgeschädigten therapeutisch, urkomisch und mit brillanter Sprache gerecht: Er liest eigene Texte, spielt meisterhaft Westerngitarre, weckt Erinnerungen an Kindheiten mit Strumpfhosen und Fäustlingen und singt von traurigen Weihnachtsbegegnungen.“ (Hessische | Niedersächsische Allgemeine)
Das Programm wurde gefördert durch ein Stipendium des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg. Vielen Dank.
26 Nov
Do. 26.11.26 20:00
Stadttheater
Amt für Kultur und Tourismus
Starke Stücke, Theater
Inmitten von Politdepression und Jahresendstress will Jess Jochimsen vor allem eins: dem Fest die Liebe zurückgeben.
Im Gabenkorb befinden sich das legendäre „Krippenspiel“ sowie brandneue Lieder, notwendige Wutausbrüche und kompromittierende Urlaubsbilder. Und natürlich kommt auch ein satirischer Rückblick auf das abgelaufene Jahr nicht zu kurz.
Der Freiburger Autor und Kabarettist wird dem Publikum das genaue Hinschauen auf die herrschenden Zustände nicht ersparen, doch als Entschädigung bekommt es Entspannung, Entschleunigung und einen Moment unerhörten Glücks geschenkt. So wie es sein soll, zur Jahresendzeit.

Presse: „Jochimsens Bühnenprogramme sind weit mehr als Kabarett: es sind tragikomische Roadmovies, sehr anrührend, sehr schlau und wunderbar lachen-machend.“ (AZ) „Mit seinem Jahresendzeitprogramm "Vier Kerzen für ein Halleluja" hat der Kabarettist, Autor, Fotograf und Musiker Jess Jochimsen völlig entspannt und entschleunigt Literatur, Dia-Abend und Musik verbunden und allen Besuchern einen witzigen, geistreichen und völlig überzeugenden Abend geboten. Es waren die kleinen, feinen Beobachtungen, deren Spitzen Jess Jochimsen, hervorragend und scheinbar völlig unspektakulär in Worte verpackte, und dem begeisterten Publikum mal nachdenklich, mal mit ironischem Augenzwinkern, aber stets geistreich, ohne plump in den hintersten Ecken der untersten Schublade zu wühlen und auf Kosten anderer, zu präsentieren.“ (Schwäbische Zeitung) „Jochimsen wird seinem Ruf, wütendes Kabarett der leisen Töne zu machen, mit seinem fürsorglichen Programm für alle Weihnachtsgeschädigten therapeutisch, urkomisch und mit brillanter Sprache gerecht: Er liest eigene Texte, spielt meisterhaft Westerngitarre, weckt Erinnerungen an Kindheiten mit Strumpfhosen und Fäustlingen und singt von traurigen Weihnachtsbegegnungen.“ (Hessische | Niedersächsische Allgemeine)
Das Programm wurde gefördert durch ein Stipendium des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg. Vielen Dank.