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Stadttheater Neuburg

Unser Schmuckkästchen aus der Biedermeierzeit

Es ist ein Musentempel, der sowohl bei Besuchern als auch Künstlern gleichermaßen beliebt ist – das Neuburger Stadttheater. Gleich am Eingang zur Altstadt, am Ottheinrichplatz, lockt der stattliche Bau seit 1869 Kulturbegeisterte in sein schmuckes Innenleben. Verteilt auf Parkett und zwei Ränge bietet das kleine aber feine Theater Platz für bis zu 285 Zuschauer. Der ehemalige Kornspeicher der fürstlichen Hofhaltung enthält heute noch Zierde und Beleuchtung aus der Biedermeierzeit.

Hier erfahren Sie alles Wissenswerte zum facettenreichen Programm, zu Ihrem Ticketkauf, zu Anfahrt sowie Parkmöglichkeiten und schließlich zur reichen Geschichte des Hauses. Gerne stehen wir Ihnen auch persönlich mit Rat und Tat zur Seite.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


12 Dez
Sa. 12.12.26 20:00
Stadttheater
Amt für Kultur und Tourismus
Starke Stücke
Extreme Situationen erfordern extreme Maßnahmen – nach diesem Motto handelt die quirlige Seniorin Judith, als sie sich bei tosendem Schneesturm auf den ziemlich weiten Weg zum nächsten Nachbarn macht, um das Unwetter nicht allein durchleben zu müssen.
Verständlicherweise ist Patrick, der völlig zurückgezogen lebt und jede Gesellschaft meidet, nicht gerade erfreut über Judiths unangekündigten Besuch, der sich aufgrund der unberechenbaren Wetterlage auch noch auf unbestimmte Zeit auszudehnen droht.
Während die Ruhestörerin sich redlich bemüht, mit ihrem distanzierten Gegenüber ins Gespräch zu kommen, gerät ihre Anwesenheit für den verschwiegenen Einzelgänger immer mehr zur Qual. Seine erstklassigen Kochkünste kann Judith nicht schätzen – sie bestellt stattdessen lieber zweitklassige Pizza auf Patricks Kosten. Seinen teuren Wein will Judith am liebsten gleich aus der Flasche trinken, die Nuancen schmeckt sie ohnehin nicht heraus, und zu allem Überfluss verlangt diese Banausin auch noch Eiswürfel und Zitrone zum Cabernet Sauvignon!
Mit tropfnassen Stiefeln und aufdringlichen Fragen bringt Judith buchstäblich die chaotische Außenwelt in Patricks bislang so geordnetes Zuhause – hinterlässt dabei aber auch tiefe Spuren des Mitgefühls und des Trostes. Peter Quilter lässt seine alternden Protagonisten in „Eingeschneit“ die feinen Unterschiede zwischen Alleinsein und Einsamkeit, zwischen Gemeinschaft und Gemeinheit, zwischen Charakteristik und Kauzigkeit ausloten, und beweist dabei wieder einmal ebenso viel Empathie wie Sprachwitz.
Mit fröhlicher Neugier offenbart der Autor die kleinen und größeren Neurosen des ungleichen Pärchens, ohne diese jemals der Lächerlichkeit preiszugeben. Das ist, gerade in deprimierenden Zeiten, nicht nur eine hoffnungsvolle Botschaft, sondern auch ein echtes Fest für zwei gestandene Bühnendarsteller, die hier so ziemlich alle Aspekte der Zweisamkeit lustvoll ausspielen dürfen. „Eingeschneit“ ist ein Seelenwärmer-Stück – nicht nur für kalte Tage.
15 Dez

Der Kleine Prinz

nach Antoine de Saint-Exupéry
Di. 15.12.26 15:00
Stadttheater
Amt für Kultur und Tourismus
Starke Kinderstücke
Eine märchenhafte Reise für jung und alt - immer dem Wesentlichen nach, das für unsere Augen unsichtbar ist. Lassen sie sich verzaubern von dem wahrhaft Schönen, das man nur mit dem Herzen sehen lernen kann. Ein Pilot, der in der Wüste notlanden muss, trifft dort auf einen wunderlichen kleinen Kerl, der von einem winzigen Planeten stammt, von welchem er vor seiner Rose geflüchtet ist. Auf der Suche nach Freunden besucht er andere Planeten und trifft dort einen König, der besessen vom Beherrschen, ständig auf der Suche nach Untertanen ist, einen Säufer im ewigen Kreislauf des Trinkens, einen Laternenanzünder, ganz in seiner Routine gefesselt, und viele andere Gestalten in ihrem eigentümlichen Treiben, bis er schließlich auf der Erde einen Fuchs trifft, den er zähmen darf. „Du bist für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast“ erfährt er von dem Fuchs, was ihn dazu veranlasst, mithilfe eines Schlangenbisses auf seinen kleinen Planeten zu seiner Rose zurückzukehren. der kleine Prinz lädt dazu ein, Freundschaft, Verpflichtung und alle Lebensentwürfe der Erwachsenenwelt aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.
12 Jan
Di. 12.01.27 20:00
Stadttheater
Amt für Kultur und Tourismus
Starke Stücke
Premiere: 29. November 2015 in Cannes, Festival International de Danse Choreographie: Hervé Koubi Choreographische Assistenz: Guillaume Gabriel und Carl Portal Musik: Richard Wagner, Wolfgang Amadeus Mozart, Gabriel Fauré, Algerische Volksmusik Musikdirektor: Maxime Bodson Beleuchtung und Licht: Lionel Buzonie Kostüme und Ausstattung: Guillaume Gabriel, Claudine G- Delattre und Esteban Cedres „This is a story about a path, it's always about a path....“ (Hervé Koubi) Fünf Jahre Leben zwischen Frankreich und Algerien inspirierten Hervé Koubi mit seinen Tänzern zu einer Zeitreise zu den vergangenen Kulturen der sogenannten barbarischen Völker rund um das Mittelmeer. Er entdeckt, dass die verschiedenen Kulturen bis in die Gegenwart hinein in uns weiterleben und dass sie die heutigen orientalischen und westlichen Mittelmeerländer stärker verbinden als trennen. Im Lichte der gemeinsamen Geschichte streckt er die Hand nach den gar nicht so fremden Nachbarn aus und glaubt an eine universale Kultur und eine gemeinsame Zukunft.
Wir beginnen bewußt zu ahnen, daß Erinnerungen und Spuren längst vergangener Generationen in uns fortleben. Partnerschaften: Die Companie Hervé Koubi wird unterstützt von der Region Limousin, dem Departement Correze, der Stadt Brive, dem französischen Kultusministerium, der Region PACA, der Stadt Cannes, dem Departement Alpes Maritimes und dem Institut Francaise für einige der internationalen Tourneen. Koproduktion: Ballet der Opéra National Du Rhin-Centre National Chorégraphique/ Centre Choégraphique National de Creteil et du Val de Marne-CIE Kafig/Palais des Congrès de Loudéac/ Centre Culturel de Vitré/ Ballet Preljocaj-Centre Chorégraphique National d'Aix en Provence/ Ballet Biarritz-Theirry Malandain-Centre Chorégraphique National
13 Jan
Mi. 13.01.27 20:00
Stadttheater
Amt für Kultur und Tourismus
Starke Stücke
Premiere: 29. November 2015 in Cannes, Festival International de Danse Choreographie: Hervé Koubi Choreographische Assistenz: Guillaume Gabriel und Carl Portal Musik: Richard Wagner, Wolfgang Amadeus Mozart, Gabriel Fauré, Algerische Volksmusik Musikdirektor: Maxime Bodson Beleuchtung und Licht: Lionel Buzonie Kostüme und Ausstattung: Guillaume Gabriel, Claudine G- Delattre und Esteban Cedres „This is a story about a path, it's always about a path....“ (Hervé Koubi) Fünf Jahre Leben zwischen Frankreich und Algerien inspirierten Hervé Koubi mit seinen Tänzern zu einer Zeitreise zu den vergangenen Kulturen der sogenannten barbarischen Völker rund um das Mittelmeer. Er entdeckt, dass die verschiedenen Kulturen bis in die Gegenwart hinein in uns weiterleben und dass sie die heutigen orientalischen und westlichen Mittelmeerländer stärker verbinden als trennen. Im Lichte der gemeinsamen Geschichte streckt er die Hand nach den gar nicht so fremden Nachbarn aus und glaubt an eine universale Kultur und eine gemeinsame Zukunft.
Wir beginnen bewußt zu ahnen, daß Erinnerungen und Spuren längst vergangener Generationen in uns fortleben. Partnerschaften: Die Companie Hervé Koubi wird unterstützt von der Region Limousin, dem Departement Correze, der Stadt Brive, dem französischen Kultusministerium, der Region PACA, der Stadt Cannes, dem Departement Alpes Maritimes und dem Institut Francaise für einige der internationalen Tourneen. Koproduktion: Ballet der Opéra National Du Rhin-Centre National Chorégraphique/ Centre Choégraphique National de Creteil et du Val de Marne-CIE Kafig/Palais des Congrès de Loudéac/ Centre Culturel de Vitré/ Ballet Preljocaj-Centre Chorégraphique National d'Aix en Provence/ Ballet Biarritz-Theirry Malandain-Centre Chorégraphique National
18 Jan
Mo. 18.01.27 20:00
Stadttheater
Amt für Kultur und Tourismus
Starke Stücke
Wir freuen uns auf die große Neuinszenierung der Gräfin Mariza, Kálmáns musikalischem Feuerwerk in österreichisch-ungarischen Leuchtfarben! Die Mariza ist eines der Traumwerke für jeden Operettenliebhaber, und mit der famosen Neuen Operette Wien dürfen wir auch ein absolutes Fest erwarten. Bereits mit der Csárdásfürstin und der Fledermaus haben Alexander M. Helmer und Laszlo Gyüker bewiesen, dass sie mit einem glänzenden Sängerensemble wunderbare Inszenierungen schaffen, die vor Schwung, Charme und grandiosem Spiel nur so sprühen. Die Bühne wird von Manfred Waba gestaltet, einem der renommiertesten Bühnenbildner Wiens, der u.a. bereits für die Seefestspiele Mörbisch, St. Margarethen und andere Großereignisse verantwortlich zeichnete. Eine ausgefeilte Lichtinszenierung und stilvolle Kostüme runden alles wunderschön ab. Die Sängerinnen und Sänger wählen wir über Vorsingen in Wien aus. Gerade macht unsere Stasi und Adele große Karriere, bleibt aber auch uns weiterhin verbunden. Wir stehen für höchstes Niveau, wofür auch unser musikalischer Leiter, Laszlo Gyüker mitverantwortlich ist. Er wird als Chefdirigent des Wiener Opernballorchesters weltweit bejubelt und verpflichtet selbstverständlich Spitzenmusiker für unser Orchester. - - - - - Die neue Operette Wien vereint wunderbare Kompetenzen aus dem Herzen Wiens, mit Künstlern, die an der Wiener Volksoper agieren,  genauso wie mit dem so wichtigen Netzwerk zu den Absolventen der renommierten Wiener Ausbildungsinstitute für Operette.
19 Jan
Di. 19.01.27 20:00
Stadttheater
Amt für Kultur und Tourismus
Starke Stücke
Wir freuen uns auf die große Neuinszenierung der Gräfin Mariza, Kálmáns musikalischem Feuerwerk in österreichisch-ungarischen Leuchtfarben! Die Mariza ist eines der Traumwerke für jeden Operettenliebhaber, und mit der famosen Neuen Operette Wien dürfen wir auch ein absolutes Fest erwarten. Bereits mit der Csárdásfürstin und der Fledermaus haben Alexander M. Helmer und Laszlo Gyüker bewiesen, dass sie mit einem glänzenden Sängerensemble wunderbare Inszenierungen schaffen, die vor Schwung, Charme und grandiosem Spiel nur so sprühen. Die Bühne wird von Manfred Waba gestaltet, einem der renommiertesten Bühnenbildner Wiens, der u.a. bereits für die Seefestspiele Mörbisch, St. Margarethen und andere Großereignisse verantwortlich zeichnete. Eine ausgefeilte Lichtinszenierung und stilvolle Kostüme runden alles wunderschön ab. Die Sängerinnen und Sänger wählen wir über Vorsingen in Wien aus. Gerade macht unsere Stasi und Adele große Karriere, bleibt aber auch uns weiterhin verbunden. Wir stehen für höchstes Niveau, wofür auch unser musikalischer Leiter, Laszlo Gyüker mitverantwortlich ist. Er wird als Chefdirigent des Wiener Opernballorchesters weltweit bejubelt und verpflichtet selbstverständlich Spitzenmusiker für unser Orchester. - - - - - Die neue Operette Wien vereint wunderbare Kompetenzen aus dem Herzen Wiens, mit Künstlern, die an der Wiener Volksoper agieren,  genauso wie mit dem so wichtigen Netzwerk zu den Absolventen der renommierten Wiener Ausbildungsinstitute für Operette.
03 Feb
Mi. 03.02.27 20:00
Stadttheater
Amt für Kultur und Tourismus
Starke Stücke
Die junge Ballett-Tänzerin Giulietta aus Berlin will eigentlich nur wissen, was an diesem Tanz so anders ist, und trifft dabei auf Damián. Er ist der Star eines Tango-Ensembles aus Buenos Aires. Sie verlieben sich ineinander, bis Damián plötzlich verschwindet. Giulietta begibt sich auf eine verzweifelte Suche, folgt ihm nach Buenos Aires. Dort beginnt für sie eine Odyssee durch die sichtbare und unsichtbare Tango-Welt, in der sich Damiáns rätselhafter Tanzstil als Ariadnefaden in ein gefährliches Labyrinth aus dunklen, lang gehüteten Geheimnissen argentinischer und deutscher Vergangenheit offenbart. Giuliettas Welt wird schwer erschüttert. Nichts bleibt so, wie es einmal zu sein schien. Aus dem strebsamen Ballettmädchen wird eine Künstlerin. Geboren aus Schmerz tanzt Giulietta das Solo ihres Lebens. Astor Piazzollas berühmte Komposition TRES MINUTOS CON LA REALIDAD gibt dieser Geschichte das musikalische Leitmotiv und den Titel! Ein Theaterabend, bei dem Schauspiel, Tango und Video aufs sinnlichste miteinander verschmelzen! In der „Tango Argentino Szene“ gilt der Roman seit seiner Erscheinung als absoluter Kult. Dass er nun seinen Weg auf die Theaterbühne findet, sollte breiten Zuspruch finden und neues Publikum in die Häuser locken.   
04 Feb
Do. 04.02.27 20:00
Stadttheater
Amt für Kultur und Tourismus
Starke Stücke
Die junge Ballett-Tänzerin Giulietta aus Berlin will eigentlich nur wissen, was an diesem Tanz so anders ist, und trifft dabei auf Damián. Er ist der Star eines Tango-Ensembles aus Buenos Aires. Sie verlieben sich ineinander, bis Damián plötzlich verschwindet. Giulietta begibt sich auf eine verzweifelte Suche, folgt ihm nach Buenos Aires. Dort beginnt für sie eine Odyssee durch die sichtbare und unsichtbare Tango-Welt, in der sich Damiáns rätselhafter Tanzstil als Ariadnefaden in ein gefährliches Labyrinth aus dunklen, lang gehüteten Geheimnissen argentinischer und deutscher Vergangenheit offenbart. Giuliettas Welt wird schwer erschüttert. Nichts bleibt so, wie es einmal zu sein schien. Aus dem strebsamen Ballettmädchen wird eine Künstlerin. Geboren aus Schmerz tanzt Giulietta das Solo ihres Lebens. Astor Piazzollas berühmte Komposition TRES MINUTOS CON LA REALIDAD gibt dieser Geschichte das musikalische Leitmotiv und den Titel! Ein Theaterabend, bei dem Schauspiel, Tango und Video aufs sinnlichste miteinander verschmelzen! In der „Tango Argentino Szene“ gilt der Roman seit seiner Erscheinung als absoluter Kult. Dass er nun seinen Weg auf die Theaterbühne findet, sollte breiten Zuspruch finden und neues Publikum in die Häuser locken.   
17 Feb

Die Zimmerschlacht

Tragikomödie
Mi. 17.02.27 20:00
Stadttheater
Amt für Kultur und Tourismus
Starke Stücke
Im Wohnzimmer von Felix und Trude Fürst – einem Ehepaar in den Mitt vierzigern – herrscht dicke Luft. Die beiden wären eigentlich bei ihrem bes ten Freund Benno zum Abendessen eingeladen, um Bennos neue und deut lich jüngere Errungenschaft Rosa kennenzulernen. Doch Felix beschließt sehr zum Unwillen von Trude, die Einladung zu boykottieren. Er will Benno zeigen, was er von dessen neuer Beziehung hält. Für seinen Plan hat er sich bereits mit den weiteren Gästen Neumerkel und Mengel telefonisch kurzgeschlossen. Das Fernbleiben bedeutet allerdings, dass Felix und Tru de den Abend alleine verbringen müssen. Die Zweisamkeit wird schnell zur Herausforderung. Aus den verzweifelten Versuchen, sich abzulenken, wird die Ehe der beiden immer mehr infrage gestellt. Unter den Teppich gekehrte Wünsche und Sehnsüchte werden aufgedeckt. Über Jahre hinweg aufrecht erhaltene Wahrheiten werden als Lügen entlarvt. Und auch der wahre Grund für Felix‘ Boykott kommt ans Tageslicht
04 März

Der Sohn

Schauspiel
Do. 04.03.27 20:00
Stadttheater
Amt für Kultur und Tourismus
Starke Stücke
Nicolas ist 17 und kein fröhliches, unbeschwertes Kind mehr. Alles um ihn herum ist zu viel für ihn. Erwachsenwerden, das Abschlussjahr im Gymnasium, die Trennung der Eltern und die neue Familie des Vaters. Er schwänzt die Schule und ist aggressiv. Was passiert nur mit ihm? Auf eigenen Wunsch zieht er von seiner überforderten Mutter zu seinem Vater Pierre und dessen neuer Frau. Pierre fühlt sich schuldig und versucht alles, um seinem Sohn zu helfen. Der Umzug soll wieder Ordnung in das Gemüt des Sohnes bringen und ihm die Lebenslust zurückgeben. Zunächst scheint sich die Situation zu entspannen. Doch ein missglückter Suizidversuch zeigt, dass Nicolas' Probleme ernster sind als angenommen. Pierre ist verzweifelt, dennoch entschließt er sich, keine professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Wird seine Liebe reichen, um den Sohn vor sich selbst zu retten? Besetzung: Pierre: Nicolas: Anne: Sofia: Arzt: Pfleger: Buch: Hardy Krüger Quentin Lopes Alexa Maria Surholt Nadine Menz Holger Hauer Paul Radke Florian Zeller