Stadttheater Neuburg
Unser Schmuckkästchen aus der Biedermeierzeit
Es ist ein Musentempel, der sowohl bei Besuchern als auch Künstlern gleichermaßen beliebt ist – das Neuburger Stadttheater. Gleich am Eingang zur Altstadt, am Ottheinrichplatz, lockt der stattliche Bau seit 1869 Kulturbegeisterte in sein schmuckes Innenleben. Verteilt auf Parkett und zwei Ränge bietet das kleine aber feine Theater Platz für bis zu 285 Zuschauer. Der ehemalige Kornspeicher der fürstlichen Hofhaltung enthält heute noch Zierde und Beleuchtung aus der Biedermeierzeit.
Hier erfahren Sie alles Wissenswerte zum facettenreichen Programm, zu Ihrem Ticketkauf, zu Anfahrt sowie Parkmöglichkeiten und schließlich zur reichen Geschichte des Hauses. Gerne stehen wir Ihnen auch persönlich mit Rat und Tat zur Seite.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Eingeschneit
Verständlicherweise ist Patrick, der völlig zurückgezogen lebt und jede Gesellschaft meidet, nicht gerade erfreut über Judiths unangekündigten Besuch, der sich aufgrund der unberechenbaren Wetterlage auch noch auf unbestimmte Zeit auszudehnen droht.
Während die Ruhestörerin sich redlich bemüht, mit ihrem distanzierten Gegenüber ins Gespräch zu kommen, gerät ihre Anwesenheit für den verschwiegenen Einzelgänger immer mehr zur Qual. Seine erstklassigen Kochkünste kann Judith nicht schätzen – sie bestellt stattdessen lieber zweitklassige Pizza auf Patricks Kosten. Seinen teuren Wein will Judith am liebsten gleich aus der Flasche trinken, die Nuancen schmeckt sie ohnehin nicht heraus, und zu allem Überfluss verlangt diese Banausin auch noch Eiswürfel und Zitrone zum Cabernet Sauvignon!
Mit tropfnassen Stiefeln und aufdringlichen Fragen bringt Judith buchstäblich die chaotische Außenwelt in Patricks bislang so geordnetes Zuhause – hinterlässt dabei aber auch tiefe Spuren des Mitgefühls und des Trostes. Peter Quilter lässt seine alternden Protagonisten in „Eingeschneit“ die feinen Unterschiede zwischen Alleinsein und Einsamkeit, zwischen Gemeinschaft und Gemeinheit, zwischen Charakteristik und Kauzigkeit ausloten, und beweist dabei wieder einmal ebenso viel Empathie wie Sprachwitz.
Mit fröhlicher Neugier offenbart der Autor die kleinen und größeren Neurosen des ungleichen Pärchens, ohne diese jemals der Lächerlichkeit preiszugeben. Das ist, gerade in deprimierenden Zeiten, nicht nur eine hoffnungsvolle Botschaft, sondern auch ein echtes Fest für zwei gestandene Bühnendarsteller, die hier so ziemlich alle Aspekte der Zweisamkeit lustvoll ausspielen dürfen. „Eingeschneit“ ist ein Seelenwärmer-Stück – nicht nur für kalte Tage.
Der Kleine Prinz
Les Nuits Barbares
Wir beginnen bewußt zu ahnen, daß Erinnerungen und Spuren längst vergangener Generationen in uns fortleben. Partnerschaften: Die Companie Hervé Koubi wird unterstützt von der Region Limousin, dem Departement Correze, der Stadt Brive, dem französischen Kultusministerium, der Region PACA, der Stadt Cannes, dem Departement Alpes Maritimes und dem Institut Francaise für einige der internationalen Tourneen. Koproduktion: Ballet der Opéra National Du Rhin-Centre National Chorégraphique/ Centre Choégraphique National de Creteil et du Val de Marne-CIE Kafig/Palais des Congrès de Loudéac/ Centre Culturel de Vitré/ Ballet Preljocaj-Centre Chorégraphique National d'Aix en Provence/ Ballet Biarritz-Theirry Malandain-Centre Chorégraphique National
Les Nuits Barbares
Wir beginnen bewußt zu ahnen, daß Erinnerungen und Spuren längst vergangener Generationen in uns fortleben. Partnerschaften: Die Companie Hervé Koubi wird unterstützt von der Region Limousin, dem Departement Correze, der Stadt Brive, dem französischen Kultusministerium, der Region PACA, der Stadt Cannes, dem Departement Alpes Maritimes und dem Institut Francaise für einige der internationalen Tourneen. Koproduktion: Ballet der Opéra National Du Rhin-Centre National Chorégraphique/ Centre Choégraphique National de Creteil et du Val de Marne-CIE Kafig/Palais des Congrès de Loudéac/ Centre Culturel de Vitré/ Ballet Preljocaj-Centre Chorégraphique National d'Aix en Provence/ Ballet Biarritz-Theirry Malandain-Centre Chorégraphique National